Aktuelles

05.01.2018

Was Sie als Unternhemer jetzt für 2018 wissen müssen

Wichtige Änderungen am 2018 für Arbeitgeber - das Betriebsrentenstärkungsgesetz 


Die Bundesregierung hat zum 1. Januar 2018 eine Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) beschlossen, die auch für Unternehmer zahlreiche Änderungen bringt. Mit unserem Sondernewsletter "Das Betriebsrentenstärkungsgesetzt und was es für Sie bedeutet…" informieren wir Sie über die Kernpunkte des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) und hier erklären wir kurz, welche Möglichkeiten das neue Sozialpartnermodell ("Nahles-Rente") bietet.


Was hinter der Reform der betrieblichen Altersvorsorge steckt
Im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter ist die betriebliche Altersvorsorge ein wichtiges Argument. Nicht ohne Grund ist eine Betriebsrente im Tarifvertrag für Arzthelferinnen bereits seit einigen Jahren implementiert. Trotzdem haben aus Sicht des Gesetzgebers noch zu wenige Arbeitnehmer eine zusätzliche bAV. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Firmen.


Genau dort setzt das Betriebsrentenstärkungsgesetz an. Es besteht aus zwei Teilen:

  • Der Staat verändert die Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersvorsorge, das betrifft auch bestehende Betriebsrenten. Neue Anreize sollen vor allem durch eine Erhöhung des Förderrahmens, durch verpflichtende  Arbeitgeberzuschüsse und durch die Förderung von Geringverdienern geschaffen werden.
  • Neu ist das Sozialpartnermodell ("Nahles-Rente"), das die bAV zukünftig ergänzt. Hier gelten bestimmte Voraussetzungen. Diese kann im Rahmen eines Tarifvertrags eingeführt werden. Die „Nahles-Rente“ ermöglicht erstmalig eine reine Beitragszusage, d.h. der Arbeitgeber haftet nicht mehr für spätere Leistungen. Dafür muss der Unternehmer künftig seinen Arbeitnehmern einen Zuschuss zur Betriebsrente gewähren.


Eine Zusammenfassung im Newsletter können Sie sich downloaden und ausdrucken. Bei Fragen zu den neuen gesetzlichen Regelungen oder wie Sie diese in Ihrem Unternehmen am besten umsetzten können, rufen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.



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28.12.2017

Investmentsteuerreform - das sollten Sie ab 2018 wissen

Ab dem 01. Januar 2018 gilt das neue Investmentsteuergesetz. dadurch werden inländische und ausländische Fonds sowie ETFs künftig nach dem gleichen Schema besteuert. 

Was bedeutet das konkret für Sie als Anleger?
Mit Inkrafttreten des neuen Reformgesetzes gelten alle Fondsbestände zum 31. Dezember 2017 als fiktiv veräußert und zum 1. Januar 2018 als neu angeschafft. Hierbei fällt keine Steuerbelastung an. Die bis zum 31. Dezember 2017 steuerlich relevanten Daten werden erst beim tatsächlichen Verkauf berücksichtigt. 
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28.12.2017

Befreien Sie sich von vermeintlich "sicheren" Anlagen

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Diese gigantische Zahl haben die Deutschen insgesamt auf ihren Sparbüchern und Festgeldkonten liegen. Diese Anlageformen werden aus einem einzigen Grund gewählt: Sicherheit – besser gesagt vermeintliche Sicherheit. Mal Hand aufs Herz, wie sieht bei Ihnen der aktuelle Zinssatz aus? 0,1 Prozent, vielleicht 0,25 Prozent? Die offizielle Inflationsrate für Juli 2017 liegt bei 1,7 Prozent (die persönliche Inflationsrate liegt bei 2 bis 3 Prozent), macht unterm Strich ein Minus von -1,6 bzw. -1,45 Prozent. Hört sich so für Sie Sicherheit an? Für mich hört sich das eher nach einer schleichenden Enteignung Ihres Vermögens an.


Durch ständige Reportagen in den öffentlich-rechtlichen Sendern wird uns regelrecht Angst vor Investments gemacht. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht mindestens eine Vertriebsgesellschaft schlechtgemacht wird. Man muss offen zugeben, es gibt schwarze Schafe, dabei handelt es sich aber um Einzelfälle. Die gibt es in JEDER Branche! Dazu kommt noch die typisch deutsche Sturheit nach dem Motto „Ein Sparbuch hatten schon meine Großeltern“. Das mag ja sein, aber damals gab es auch noch Zinsen!


Diese Kombination sorgt dafür, dass schon beim Aussprechen des Worts „Investment“ durch den Berater die Nase gerümpft wird und er beinahe als potenzieller Betrüger gilt. Was ist denn bitte sicherer als in Google, Nestle, Apple oder P&G zu investieren? Hier handelt es sich um Weltkonzerne, die definitiv nicht Bankrott gehen werden!


Es wird sich permanent darüber aufgeregt, dass die Reichen immer reicher werden. Und warum werden diese immer reicher? Weil sie investieren und ihr Vermögen nicht auf dem Sparbuch oder Festgeldkonto versauern lassen! Nicht mehr und nicht weniger.


Wir beraten nach der Philosophie, Ihre Wünsche und Ziele zu berücksichtigen, Ihnen dann ausgewählte und geprüfte Geldanlagen anzubieten und letztendlich bieten wir Ihnen nur das an, was wir und Sie auch verstehen können - seriös, kompetent und ehrlich. Und wir lassen Sie danach nicht allein!


Nun liegt es an Ihnen, kontaktieren Sie uns und erfahren Sie wie Sie Ihr Geld sinnvoll und rentabel anlegen und vermehren können.

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07.09.2017

Was ändert sich für Autofahrer ab 2018 bei der Versicherung?

Jedes Jahr werden für die Regionalklassen und die Typklassen vom GDV Statistiken vorgelegt, die den Beitrag der Kfz Versicherung für das kommende Jahr beeinflussen.

Der Herbst gilt in der Kfz Versicherung als Wechselsaison - bis zum 30. November können Autobesitzer ihre bestehenden Kfz-Police  kündigen und zu einem anderen Anbieter
wechseln. Welche Merkmale bei der Beitragskalkulation eine Rolle spielen finden Sie in der Grafik des GDV.

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Aufgrund der Vielzahl der sog. "weichen Markmalen" kann für kein Auto pauschal gesagt werden, ob es hierfür eine günstige(re) Versicherung gibt oder welche Gesellschaft die Beste ist.

Die neuen Regional- und Typklassen spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle. In diesem Jahr gibt es im Bereich der Regionalklassen besonders im Bereich der Haftpflichtversicherungen Bewegung. Das vom GDV verkündete Ergebnis macht 5,5 Millionen Autofahrern Hoffnung – ihre Regionalklassen in der Haftpflichtversicherung wurden nach unten gestuft. Für rund 3,6 Millionen Kfz-Besitzer in 41 Bezirken geht es indes in die andere Richtung – ihre Beiträge könnten im kommenden Jahr teurer werden. Für den Großteil allerdings bleibt alles beim gleichen – 31 Millionen Kfz-Besitzer in 305 Zulassungsbezirken bleiben in der gleichen Regionalklasse wie bereits im vergangenen Jahr.

Für die Festlegung der Regionalklassen wertet der GDV die Schadensbilanzen der einzelnen Zulassungsbezirke aus. Berücksichtigt wird hierbei ein 5-Jahres-Zeitraum. Kracht es in einer Region nun besonders häufig und die Versicherungen besonders häufig zu Leistungen veranlasst werden, steigt entsprechend die Regionalklasse, was für den Kunden dementsprechend höhere Kosten nach sich ziehen kann. Hohe Regionalklassen sind vor allem im Süden und in Großstädten zu finden.

In der Kasko-Versicherung gab es im Vergleich zum Vorjahr nur wenig Änderungen zu verzeichnen. Für 29 der 34 Millionen Voll- und Teilkaskoversicherten bleibt alles beim alten. Hier fließen neben den Versicherungsleistungen für selbstverschuldete Unfälle auch andere Kasko-Schadensfälle , wie Wildunfälle, Autodiebstähle oder Hagelschäden mit ein.

Während Sie als Autofahrer auf die Regionalklassen-Einstufung weniger Einfluss haben, können Sie bei der Wahl des Autokaufes auf die Typklasseneinstufung achten.

Welche Autos sorgen für höhere Versicherungskosten?
Bei der Typklassenstatistik werden jährlich 28.000 verschiedene Automodelle anhand ihrer jeweiligen Schadensbilanzen der Jahre 2014 bis 2016 untersucht. Wurden in dieser Zeit nur wenige Schäden und geringe Reparaturkosten verzeichnet, sinkt die Typklasse – für den Versicherungsnehmer wird die entsprechende Kfz-Versicherung somit eventuell
günstiger.  

Wenig überraschend ist es somit, dass insbesondere viele hochmotorisierte Oberklasse-Modelle und SUVs eine hohe Einstufung erhalten – schließlich gehen hier Schäden besonders ins Geld. Wesentlich günstiger wird es indes für Fahrer von Kleinwagen. Für die meisten Autofahrer bringt die diesjährige Typklassenstatistik jedoch keine Veränderung. Wie der GDV mitteilte, bleiben für fast drei Viertel der Pkw in der Kfz-Haftpflichtversicherung die Typklassen aus dem Vorjahr erhalten. In den Kaskoversicherungen ändert sich für jeweils die Hälfte nichts.  

Auswirkungen auf den Preis der Versicherungspolice muss eine verbesserte bzw. verschlechterte Einstufung allerdings nicht unbedingt haben – die Regionalstatistik des GDV ist für die Versicherer unverbindlich. Die Typklassen beeinflussen den Beitrag jedoch i.d.R. mehr.

Darüber hinaus sind die Regional- bzw. die Typklasse neben u.a. der unfallfreien Zeit des Fahrers, der Höhe der Selbstbeteiligung oder der gefahrenen Kilometerleistung im Jahr nur jeweils ein Teil unter vielen Tarifmerkmalen.


Ihre persönliche Regionalklasse können Sie hier abfragen: Abfrage der Regionalklasse


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15.08.2017

Aktueller Infobrief "Gut zu Wissen"

Wenn Sie sich für die Entwicklungen an den Kapitalmärkten interessieren, dann empfehlen wir Ihnen heute sehr gerne unsere aktuelle "Lektüre". 

  • Was tut sich an der Wallstreet?
Wie entwickelten sich Euro und Yen?
Vorsicht Index! (Teil1)

... und weitere interessante wirtschaftliche Zusammenhänge werden in unserem heutigen Newsletter erklärt. 

Viel Spaß beim Lesen!
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01.08.2017

Newsletter August 2017 - Gewerbe

Im September beginnt wieder für viele junge Menschen der Start ins Berufsleben! Als Ausbildungsbetrieb haben Sie gegenüber den Auszubildenden neben vielen gesetzlichen Regelungen und Auflagen auch eine gewisse Fürsorgepflicht. Diesem Thema widmen wir einen großen Teil unseres heutigen Newsletters.

Haben Sie Fragen dazu? Jederzeit und sehr gerne. Wir freuen uns auf Ihre Fragen.
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01.08.2017

Mein Ruhestand - unsere neue Homepage

Es gibt viele Wege in den gesicherten Ruhestand zu gehen. Jeder weiß, dass die staatliche Rente alleine nicht ausreicht um sich im wohlverdienten Ruhestand seine Träume und Wünsche zu erfüllen. Doch was kann man tun?



Wir haben auf unserer neuen Website www.meinruhestand.com die wichtigsten Punkte zum Thema Ruhestandsplanung zusammengefasst. Hier finden Sie worauf Sie bei der Planung achten sollten, wir bringen Klarheit in die oft verwirrenden Punkte rund um die Themen Vorsorge, Vermögenssicherung, Liquiditätsplanung, Vollmachten, Riester, Rürup, und, und, und.


Hier finden Sie auch wichtige Tipps, Links, Informationen und auch aktuelle Gerichtsurteile.


Schauen Sie doch einfach mal vorbei! www.meinruhestand.com - wir freuen uns auf Ihr Feedback.
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17.07.2017

Geldanlage ist Ausdauersport

„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“ Diese Börsenweisheit suggeriert, dass Anleger den richtigen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf einer Aktie finden können. Da die Wirtschaft ein komplexes System ist und die Börsenkurse vielen Einflussfaktoren unterliegen, ist es für private Anleger aber schwierig, wenn nicht gar unmöglich, den besten Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt zu treffen. Studien zufolge lassen sich Privatanleger meist von Stimmungen leiten und handeln eher prozyklisch; sie kaufen also teuer bei steigenden und verkaufen ungünstig bei fallenden Kursen. Wer so handelt, riskiert aber in guten Phasen nicht investiert zu sein. Darauf weist die bvi-Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin.

Aktuellen Analysen zufolge finden Kurssteigerungen an der Börse nur an wenigen Tagen eines Handelsjahres statt. Diese zu verpassen, bedeutet, Gewinne zu verschenken. Da niemand vorhersagen kann, wann diese Tage sind, ist es für Privatanleger sinnvoller, über alle Marktzyklen hinweg investiert zu sein. Beim Vermögensaufbau ist Ausdauer also wichtiger als der Zeitpunkt. Der Sparer ist gut beraten, sein Geld möglichst lange für sich arbeiten zu lassen.

Wer das Risiko einer Direktanlage in Aktien scheut, kann in Fonds investieren, etwa über einen Fondssparplan. Das ist meist schon ab 25 Euro pro Monat möglich. Vorteil: Wer langfristig in Fonds anspart, investiert über Marktzyklen hinweg. Im Vergleich zu einem Direktinvestment streuen die Fondsmanager das Kapital außerdem über unterschiedliche Unternehmen, Branchen und Länder und mildern so das Risiko eines Einzelinvestments ab.

Lange Ansparphasen lohnen sich
Dass sich ein langer Atem bezahlt machen kann, zeigt ein Blick zurück: Ein Anleger, der 100 Euro monatlich anspart, hat nach 20 Jahren einen Betrag von 24.000 Euro zurückgelegt. Investierte er dagegen mit der gleichen Sparrate in Aktienfonds, die in deutsche Aktien anlegen, kam er nach zwei Jahrzehnten auf ein Vermögen von 46.857 Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von 6,2 Prozent jährlich über die zurückliegenden zwei Jahrzehnte – und das nach Abzug der Kosten und inklusive Ausgabeaufschlag. Ernüchternd wirkt dagegen derzeit eine Anlage auf einem Tagesgeldkonto: Bei einer Verzinsung von 0,5 Prozent würde der Anleger im gleichen Zeitraum gerade einmal auf einen Betrag von 25.240 Euro kommen.

Sparer, die sich für Aktienfonds interessieren, sind gut beraten, zusammen mit einem Anlageberater zunächst ihre persönliche Risikobereitschaft und die Anlagedauer herauszufinden, um dann den für ihn geeigneten Fonds zu wählen. Grundsätzlich sollten sie ihr Erspartes aber länger entbehren können, um Kursschwankungen und Marktzyklen problemlos aussitzen zu können.

BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.
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01.07.2017

Unser Juli Newsletter ist für Sie verfügbar

Überspannungsschäden mitversichert?

Der Sommer ist da - was viele freut hat auch seine Schattenseiten. Rekordtemperaturen führen dazu, dass feuchtwarme Luft nach oben steigt, sich wieder abkühlt und es dann zu häufig heftigen Gewittern kommt! Lesen Sie mehr zum Thema Überspannung und die Schäden und prüfen Sie Ihre Police!
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19.06.2017

Hätten Sie es gewußt?

Wussten Sie, dass vor 200 Jahren der Grundstein für das heutige Fahrrad gelegt wurde? Mit der Erfindung seiner „Laufmaschine“ brachte Karl von Drais im Jahr 1817 den Urtyp des Fahrrades auf den Markt. Weitere 50 Jahre sollten vergehen, bis das Patent für den Pedalantrieb beantragt wurde. Später folgten Kettenantrieb, Schaltung und Bremse.

Heute sind immer mehr Menschen mit einem Pedelec oder E-Bike unterwegs. Obwohl die Idee nicht neu ist! Denn das Fahrrad mit Hilfsmotor ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits 1896 kam das erste Modell dieser "Gattung" auf den Markt, das nach seinen Erfindern den schönen Namen "Werner" trug. Bi sin die 1950er Jahre gehörten Fahrräder mit Hilfsmotor zum Stadt- bzw. Landbild. Dann wurden sie nach und nach von den Kleinkrafträdern (Moped, Motorroller, etc.) verdrängt. Als elektrisch betriebene Lifestyleräder erleben sie derzeit ihre Renaissance.

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zu Versicherungsschutz und möglichen Risiken zusammengefasst.

Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie weitere Informationen wünschen!
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01.06.2017

Newsletter Juni 2017 - Gewerbe

Unser neuer Newsletter für Gewerbe-Kunden ist da.
Auch diesmal stellen wir Ihnen wieder wichtige und interessante Informationen für Ihre tägliche Arbeit bereit.
Heute geht es um die Haftung von Gesellschafter-Geschäftsführern und die möglichen Risiken bei Ihrer Betriebshaftpflichtversicherung.
Immer häufiger erreichen uns auch Anfragen zum Einsatz von Drohnen. Kennen Sie die neue Drohnenverordnung, die seit dem 01. April 2017 in Kraft ist?

Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie weitere Informationen wünschen!
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25.05.2017

6 Versicherungsirrtümer, die ins Geld gehen können

Zahlt die Unfallversicherung in jedem Fall? Warum sollte man seine Haftpflichtpolicen auf den neuesten Stand bringen? Und wer zahlt für Allmählichkeitsschäden?

Sie haben seit vielen Jahren eine Haftpflichtversicherung, eine Kfz Versicherung, eine Unfallversicherung, usw. und sind der Meinung, dass Sie gut abgesichert sind? Weit gefehlt! In den letzten Jahren haben sich die Tarife aufgrund neuer gesetzlicher Änderungen in vielen Sparten verbessert.

Sechs Versicherungsirrtümer die Sie beherzigen sollten. Fragen Sie uns!

Irrtum 1
Doppelt hält besser? Von wegen!
Während die Deutschen manche Bereiche sträflich außer Acht lassen, heißt es in manchen Bereichen eher: Doppelt hält besser. Doch oftmals sind diese Zweit- und Drittpolicen unnötig - wenn eine Hausratversicherung beispielsweise Glasbruch abdeckt, ist eine Glasversicherung überflüssig. „In erster Linie sollten immer existenzgefährdende Risiken mit einer hohen Versicherungssumme abgesichert werden“.

Irrtum 2
Haftpflicht zahlt alles?
Nein, insbesondere bei schleichenden Schäden ist Vorsicht geboten. Gerade bei Allmählichkeitsschäden, die nicht immer gedeckt sind, stellen sich viele Versicherungen quer. Ein Grund noch einmal in die Police zu schauen und diese gegebenenfalls aufzufrischen - denn viele neue Haftpflichtversicherungen schließen Allmählichkeitsschäden ein.

Irrtum 3
Kfz-Versicherung zahlt nicht bei grober Fahrlässigkeit?
Wer beispielsweise eine rote Ampel überfährt, muss sich nicht wundern, wenn die Versicherung bei den Leistungen kürzt. Mit einer Verzichtklausel im Vertrag kann dies vermieden werden - darin erklärt der Versicherer, dass er auf die Frage nach der groben Fahrlässigkeit verzichtet. Aber Vorsicht: Aus Drogen- bzw. Alkoholeinfluss resultierende Schäden werden von der Versicherung dennoch nicht bezahlt.

Irrtum 4
Das Kind macht es kaputt, die Haftpflichtversicherung zahlt?
Nicht immer. Denn Kinder unter sieben Jahren sind deliktunfähig - das heißt, sofern die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht vernachlässigt haben, müssen sie auch nicht für die Schäden ihrer jungen Sprösslinge zahlen. Deliktunfähige Kinder können jedoch in der Haftpflichtversicherung mitversichert werden.

Irrtum 5
Die Unfallversicherung zahlt bei jedem Unfall?
Erst einmal ist es wichtig zu verstehen: Die Unfallversicherung zahlt nur dann, wenn durch einen Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen entstehen. Zweitens kommt es auf die Unfalldefinition in den Vertragsbestimmungen an. Sind Unfälle durch Eigenbewegungen, beispielsweise wenn man beim Laufen umknickt, mitversichert? Und wie sieht es bei Bewusstseinsstörungen aus? Auch hier gilt es, alte Verträge auf den neuesten Stand zu bringen

Irrtum 6
Vertrag unterschrieben, Leistung empfangen?
Wer sofort nach Vertragsunterschrift schon Leistungen empfangen möchte, sollte beachten: Manche Policen haben Wartezeiten - erst für Versicherungsfälle nach Ablauf dieser Frist wird von der Versicherung auch gezahlt. Diese Wartezeiten variieren von Vertrag zu Vertrag und können bei bestimmten Zahnzusatzversicherungen bis zu acht Monate betragen.

Um Irrtümer zu vermeiden ist eine solide und zuverlässige Beratung wichtig!

Als Versicherungsmakler vergleichen wir für Sie unterschiedliche Produkte und stellen Lösungen und Konzepte auf Ihre Ziele und Wünsche ab. Sie erhalten von uns individuelle Angebote und wir optimiert Ihre Verträge systematisch. Zudem erhalten Sie von uns Unterstützung in der Korrespondenz mit dem Anbieter und wir helfen Ihnen bei der Schadenabwicklung.

Rufen Sie uns an - oder vereinbaren Sie einen Termin! Wir freuen uns auf Sie!
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15.05.2017

Warum zu uns? Deshalb sind Sie bei uns in guten Händen

Versicherungen kann man heutzutage überall abschließen: Bei Vertretern von Versicherungsgesellschaften, bei Banken, direkt bei Versicherern oder mit wenigen Klicks irgendwo im Internet.

Warum sollten Sie dann trotzdem einen Versicherungsmakler aufsuchen - und dann noch uns?

Das ist schnell erklärt: Entweder sind Sie bei Abschluss und im Schadensfall auf sich allein gestellt (z. B. beim Onlineabschluss) oder Sie haben einen Betreuer, der nicht Sie, sondern sein Versicherungsunternehmen vertritt - das steckt beim Vertreter ja bereits in der Berufsbezeichnung.

Nur bei einem Versicherungsmakler sind Sie der Auftraggeber für eine zu erbringende Dienstleistung.
Nur bei einem Versicherungsmakler stehen Sie und Ihr Auftrag tatsächlich im Mittelpunkt, behalten immer alle Zügel in der Hand und geben den Takt vor:

Ob es lediglich um die Absicherung eines einzelnen Risikos geht oder um die ganzheitliche Beratung unter Einbeziehung des bestehenden Versicherungsschutzes (auch den Ihrer Angehörigen) - Sie allein bestimmen den Auftragsumfang!
Sie bestimmen, wie wir Ihre Dienstleistungen erbringen sollen. Ob persönlich bei uns im Büro, am Telefon, online oder per Mail - wir sind offen für alle Arten der Kommunikation.
Sie bestimmen, wie intensiv wir Sie beraten. Gerne sprechen wir einmal jährlich Ihr Versicherungspaket durch, ob es Veränderungen bei Ihnen, andere Sichtweisen zur Risikoeinschätzung oder bessere Produkte bzw. Anpassungsbedarf am Markt gibt - aber nur, wenn Sie dies wünschen und bei uns anfordern! Wir halten uns gerne zurück und informieren Sie z. B. nur durch Newsletter oder wenn Sie uns rufen. Wir gehen Ihnen nicht auf dem Wecker - sondern sind Ihr Berater in allen Versicherungsfragen.
Wir analysieren mit Ihnen Ihre persönlichen Risiken, planen gemeinsam mit Ihnen den Umfang der Risikoabdeckung und empfehlen für Sie geeignete Versicherer und Policen. Durch unsere Unabhängigkeit und den Zugriff auf eine Vielzahl von Versicherungsgesellschaften sind wir in der Lage, Ihnen preis-/leistungsstarke Lösungen anbieten zu können.
Bei uns stehen Sie nicht im Regen, wenn der Schadens- und Leistungsfall eintritt. Im Gegenteil - gerade dann profitieren Sie im Besonderen von uns! Wir begleiten die Schadenregulierung von A-Z, wenn Sie es wünschen. Damit haben Sie die Sicherheit, dass Sie auch die Leistung erhalten, die Ihnen zusteht - ohne viel Aufwand. Versprochen!
Unsere Leistung ist nicht kostenlos, denn sie ist sehr wertvoll! Da jedoch die Versicherer durch uns als Versicherungsmakler u. a. eigene Vertriebskosten sparen (z. B. gesellschaftseigene Vertreter, Banken, Werbung, Onlinevergleichsportale), ist es branchenüblich, dass die Versicherungsmakler eine sogenannte Maklercourtage erhalten. Ihnen entstehen neben der regelmäßig zu entrichtenden Versicherungsprämie jedoch keine zusätzlichen Kosten für unser umfassendes Dienstleistungsangebot.

Um unseren Kunden maximalen Service bieten zu können, nutzen wir auch die Dienstleistungen der VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG (VEMA eG). Durch das "gemeinsame" Einkaufen der mehr als 2.500 Versicherungsmaklerbetrieben in ganz Deutschland, können wir Ihnen häufig Sonderkonditionen anbieten, die sich vom Markt abheben. Wir beachten bei unserer Produktauswahl auch die Erfahrungen der Kollegen in der Schadens- und Leistungsbearbeitung. Denn weder Sie noch wir wollen bei einem Versicherer abschließen, der nur deshalb günstig sein kann, weil er sich bei der Schadenregulierung knausrig zeigt.

Dank des Weiterbildungsangebots der VEMA eG können wir unser Fachwissen kontinuierlich auf einem aktuellen Stand halten und ggf. auch noch weiter ausbauen. So bleiben wir dauerhaft der kompetente Ansprechpartner in Versicherungsdingen, den Sie verdient haben und erwarten dürfen.

Partner bzw. Genosse der VEMA eG können nur Partnerbetriebe werden, die bestimmte Aufnahmevoraussetzungen erfüllen. Ein "VEMA-Makler" muss über mehrjährige Berufserfahrung verfügen und nachweislich wirtschaftlich gesund sein. Auch müssen mehr als eine versicherungsfachlich kompetente Person im Team vorhanden sein, damit Sie als Kunde immer einen versierten Ansprechpartner zur Seite haben, der helfen kann - auch, wenn z. B. der Chef eines Maklerbüros krankheitsbedingt einmal länger ausfallen sollte. Wir erfüllen diese Aufnahmevoraussetzungen für Qualitätsmakler - einer der Gründe, weshalb Sie bei uns in guten Händen sind.

Kontaktieren Sie uns einfach und erleben Sie selbst, weshalb sich unsere vielen zufriedenen Kunden so gut aufgehoben fühlen.
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08.05.2017

Neue Pflegeeinstufungen ab dem 01.01.2017

Es ist die größte Pflegereform aller Zeiten: Zum 01.01.2017 wurden die alten Pflegestufen "0", 1, 2 und 3 von den neuen Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst.
Die Änderungen sollen vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftige. Was ändert sich konkret?
Im Zuge der Pflegereform werden die bisherigen Pflegestufen in Pflegegrade umgewandelt. Ab 2017 werden Pflegebedürftige und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte je nach ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit in fünf Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 eingestuft und enthalten entsprechende Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mit dem neuen Gesetzt wurde auch ein neues Prüfverfahren NBA („Neues Begutachtungsassessment“) eingeführt. Ab 2017 werden Gutachter des MDK oder anderer Prüforganisationen alle neuen Antragsteller auf Pflegeleistungen anhand eines Fragenkatalogs auf den Grad ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit hin überprüfen.

Wie selbstständig ein Antragsteller noch ist, wird mit dem neuen Begutachtungsinstrument NBA nach einem Punktesystem ermittelt. Dabei gilt: Je mehr Punkte der Begutachtete erhält, einen umso höheren Pflegegrad und umso mehr Pflege- und Betreuungsleistungen genehmigt seine Pflegekasse. Das neue Punktesystem berücksichtigt zukünftig wesentlich stärker die Alltagskompetenzen, was vor allem in den niedrigeren Pflegegraden ausschlaggebend ist.
Das Thema Pflegebedürftigkeit geht uns alle an. Nicht nur ältere Menschen sind davon betroffen, auch junge Menschen können betroffen sein. Hier sind dann die Absicherungslücken, die entstehen besonders hoch. Auch durch das neue Pflegestärkungsgesetzt können Lücken nicht geschlossen werden und oft droht dann die Verwertung Ihres Hab und Gutes. Sichern Sie Ihr Vermögen rechtzeitig ab und schützen Sie es vor dem Zugriff der Sozialträger.

Übrigens - bei der Pflegeversicherung gilt das Motto: "Kinder haften für Ihre Eltern!"
Weitere Informationen haben wir für Sie in einer Broschüre zusammen gefasst. Gerne stellen wir Ihnen diese auf Wunsch zur Verfügung.
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